Kunst an der Bernburger

Zum Ende des vergangenen Schuljahres konnten wir die Ergebnisse aus mehreren Kunstprojekten bei einer Vernissage bewundern. Neben den regulären Kunststunden hatten Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Projekten kreativ gearbeitet und ihre Ergebnisse der Schulgemeinschaft präsentiert.

Im Rahmen unserer „Lernbrücken“, die im Mai und Juni auf vielfältige Weise unsere Kinder und Jugendlichen unterstützten, entstanden in einem Workshop großformatige Graffiti-Bilder. Dazu wurden die Leinwände selbst auf Holzrahmen aufgezogen, um dann mit Spraydosen besprüht zu werden. Der Schriftzug „Jeder soll für sich das Bestmögliche erreichen“ zog sich über alle Bilder, die nun im Schulgebäude ihren Platz finden werden.

Das Projekt „Lernbrücken“ – Fit durch Workshops für alle

Die Schülerinnen und Schüler der GHS Bernburger Straße freuen sich sehr, das Projekt „Lernbrücken“ an der Schule umsetzen zu können.  Ziel dieses Projekts im Rahmen der bundesweiten Bildungsoffensive „Bildung integriert“ ist es, die individuellen Bildungschancen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern.  In Absprache mit dem Jugendamt der Stadt Düsseldorf und in Kooperation mit der interaktiv gGmbH hat die Schule ein schuleigenes Konzept entwickelt, das die Aufarbeitung von Corona-bedingten Defiziten bei unseren Schülerinnen und Schülern beinhaltet und eine daran anschließende nachhaltige Weiterarbeit im kommenden Schuljahr vorsieht.

Unser Pädagogischer Tag: Das Kollegium bildet sich digital immer weiter

Am Mittwoch, den 2. Juni, fand ein pädagogischer Tag für die Lehrerinnen und Lehrer statt, der erneut im Zeichen der Digitalisierung stand. Unser Digitalisierungsteam hatte dazu ein vielfältiges Programm erstellt. Nachdem der Tag mit einem Eingangsstatement eines Kollegen zur Smarten Schule gestartet war, referierte eine Rechtsanwältin per Videokonferenz zum Urheberrecht und Datenschutz und beantwortete Fragen aus dem Kollegium.

Daran schlossen sich kleine und auf den Zeitraum einer Schulstunde begrenzte Workshops an. Die Lehrkräfte konnten sich verschiedene Angebote aussuchen und so ihren individuellen Stundenplan für diesen Tag zusammenstellen. Die Inhalte der Workshops waren vielfältig, so ging es z.B. um eine digitale Pinnwand als kooperative Lernmethode, den kreativen Umgang mit Texten und Comics, das Erstellen von QR-Codes und digitalen Umfragen, das Arbeiten mit dem Dienst-iPad und das Vorstellen von Learning Apps. In einem Modul wurde der Frage nachgegangen, welchen Weg der Digitalisierung unsere Schule einschlagen kann.

In einem Workshop am Ende des Tages wurden die Herausforderungen, aber auch Highlights des vergangenen Jahres zusammengetragen. Dabei zeigte sich auch, dass wir trotz kleiner und großer Schwierigkeiten und vielfältigen Vorgaben ein lebendiges Schulleben aufrecht erhalten haben und Vieles für die Schulgemeinschaft ermöglichen konnten.

Unser Konzept zum Distanzlernen - Eines von 50 Beispielen in NRW

Wir haben uns bereits im Sommer 2020 mit der Erstellung eines Konzepts zum Lernen auf Distanz beschäftigt. Die Grundlagen lieferte unser Medienkonzept, das dem Schulträger zur Beantragung einer umfangreichen technischen Ausstattung vorgelegt werden musste. Dabei galt es, das Arbeiten mit verschiedenen Medien und in digitalen Formaten mit dem Medienkompetenzrahmen des Landes NRW zu verbinden.

Viele Ideen und Absprachen des Medienkonzepts sind dann in unser vorliegendes Konzept zum Distanzlernen eingeflossen. Im Rahmen von Stufenkonferenzen und pädagogischen Konferenzen haben wir darüber hinaus überlegt und festgelegt, wie der konzeptuelle Ansatz des Distanzlernens in den einzelnen Jahrgängen umgesetzt werden kann.

Unser Konzept ist als eines von insgesamt 50 schulischen Beispielen aus NRW auf der Seite des Schulministeriums einzusehen.

https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/schulkonzepte-zum-distanzunterricht

In Zukunft werden wir regelmäßig feststellen wollen, ob unsere Ausarbeitung weiterhin stimmig ist oder ob Änderungen vorgenommen werden müssen. Eine erste Abfrage zu unserem Konzept erfolgte bereits Ende Februar in Form einer Umfrage zu sechs Wochen Distanzunterricht.

In dieser Umfrage wollten wir wissen, wie die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Erziehungsberechtigten die längere Zeitspanne des Lernens auf Distanz beurteilen. Uns war es wichtig zu erfragen, wie der Unterricht wahrgenommen wird und das Arbeiten zuhause klappt.

Die Ergebnisse aus der Umfrage

Viele aus der Schüler- und Elternschaft nahmen teil, sodass wir aufgrund zahlreicher Rückmeldungen eine solide Datenbasis hatten und die Auswertung der Umfrage vornehmen konnten. Die Ergebnisse wurden daraufhin in einer Lehrerkonferenz besprochen. In einem nächsten Schritt werden wir nun in den Jahrgangsteams überlegen, wie wir das Feedback in unser Konzept und den täglichen Unterricht nachhaltig einbringen können.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Schülerinnen und Schüler gut mit der Lernplattform itslearning klarkommen und das Arbeiten nach dem Stundenplan befürworten. Punkte für die genauere Weiterarbeit am Konzept betreffen den Umfang der Arbeitsaufträge, die Abgabefristen und die Strukturierung der Aufgaben. Bei den jüngeren Lernenden hat es sich bewährt, einen Wochenplan und auch Arbeitsblätter einzusetzen.

Schülerinnen und Schüler machten deutlich, dass sie in der Nutzung der Technik und der digitalen Formate kompetenter geworden sind, ein Fakt, den auch die Kolleginnen und Kollegen von sich behaupten können. All diese Fertigkeiten und Fähigkeiten sind nicht nur für einen Distanz- oder Wechselunterricht wichtig. Digitale Kompetenzen zu besitzen entspricht den Anforderungen der heutigen Welt. Ein guter Grund mehr, dass wir uns frühzeitig einem Konzept zum Lernen auf Distanz gewidmet haben.

Hier geht es zu unserem Konzept zum Distanzlernen.

Schulsport mit digitaler Unterstützung

Um in Corona-Zeit einen sicheren Sportunterricht zu gewährleisten und trotzdem Freude am Sportgeschehen zu erreichen, ist Erfindungsreichtum und Engagement gefordert. Ein besonders gelungenes Beispiel ist die Unihockey-Floorball AG in der IK 2. Ein Abstand ist allein schon durch den Schläger gewährleistet und obwohl noch ein richtiges Spiel nicht mölich ist, sind die Schlerinnen und Schüler mit Eifer dabei.

Geleitet wird die AG von Trainern des SV DJK Holzbüttgen 1961 e.V. Gesponsert werden sie durch das Projekt “Fit durch die Schule“ der AOK, die unser Kooperationspartner ist. In der letzten Stunde brachten die Trainer eine „Digitale Torschußwand“ mit, deren Einsatz durch die gute digitale Ausstattung der Turnhalle jederzeit möglich ist. Die Schülerinnen und Schüler kämpften im Paarmodus um die meisten Treffer, wobei ihnen von der Wand durch Lichtsignal vorgegeben wurde, wohin sie treffen sollten. Da war schnelles Registrieren und Reagieren notwendig. Die Treffer konnten die Schülerinnen und Schüler sofort auf der Leinwand sehen!

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